Das Thema Überfischung hat mich eigentlich nie gross interessiert oder angesprochen, da ich Fisch sehr selten esse. Eventuell einmal an einem Brunch ein bisschen Lachs oder mal Fischknusperli. Ansonsten mag ich es nicht so, deswegen sagte mir auch das Thema nicht so zu. Doch als wir dann genauer ins Thema hineinblickten merkte ich, dass es mehr Personen geben sollte, welche nicht ganz so viel Fisch essen. Es geht immer ums Gleiche. Genug essen, aber nicht so, dass wir die Bestände wegessen.
Kaum hatten wir das Thema Überfischung in der Schule zeigte es mir eine gute Seite in der Werbung an: überfischung.ch
Da gibt es sehr viele Infos bezüglich Überfischung und Fischfang und so weiter.
Dort habe ich mich mal schlau gemacht und wurde um einiges schlauer danach.
Bei näherem Betrachten viel mir der Import des Fisches und die hohen Importzahlen auf. Es ist extrem, wie viel Fisch wir vom Ausland imporieren, auch wenn wir genug Seen und Flüsse haben, die mit vielen, verschiedenen Fischen gefüllt sind. Warum nehmen wir nicht einfach nur die? Warum müssen wir noch mehr Fisch haben? Reicht der Süsswasserfisch nicht?
Das Thema Überfischung begleitet mich jetzt sehr im Alltag, denn jedesmal wenn ich jemanden einen Fisch essen sehe, denke ich mir; dass das relativ schlimm ist und er nächstes mal darauf verzichten könnte. Auch wenn ich viel Fisch auf einem Haufen sehe denke ich immer an die Überfischung und dass wir zu viel essen.
Die Aquaponik finde ich eine sehr gute Lösung, jedoch muss es noch viel populärer werden. Und dafür muss sich jeder einzelne einsetzen..
Überfischung ist ein sehr grosses Thema mit, für mich, einigen negativen Aspekten: Wildfischern wird die Arbeit weggenommen, viele Fische, die nicht einmal essbar sind, sterben unnötig durch die grossen und neuen Techniken von den grossen Fangnetzen und noch vieles mehr.
Guter Blogeintrag. Verbesserungspotenzial für die volle Punktzahl: Websiten, Videos etc. verlinken oder einbetten.
AntwortenLöschenF. Straehl