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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Erdgas - umweltfreundlich oder umweltschädlich?

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Erdgasauto


Da wir zu Hause ein Erdgasauto haben denke ich ist dieses Thema sehr passend zum Technik und Umwelt Thema.

In diesem Blogbeitrag erläutere ich die Herstellung von Erdgas ein bisschen genauer und dann wird sich die Frage im Titel eventuell klären.

Was überhaupt ist Erdgas?

Erdgas ist ein brennbares natürliches Gas, was aus dem Erdinneren gewonnen wird.
Es besteht zu über 90% aus Methan, dem einfachsten Kohlenwasserstoff, der in der Natur vorkommt. Durch Bohrlöcher wird es aus der Erde gefördert.
Das Methan ensteht aber auch noch auf viele andere Art und Weisen. Wie zum Beispiel in Sümpfen, Kläranlagen oder in der Nutztierhaltung. Dieses Methan wird dann zum Biogas.

Durch sogenannte Seismologen wird nach Erdgas-Lagerstätten gesucht. Die speziellen Sensoren, genannt Seismographen, registrieren die Ausbreitungsgeschwindigkeiten von künstliche erzeugten Erschütterungen, welche von den unterschiedlichen Gesteinschichten reflektiert werden. Diese Messdaten geben sehr viele Informationen über die Gesteinstrukturen in mehreren Tausend Metern Tiefe.

Unser Lebensraum wird durch sehr viele verschiedene Einflüsse beeinträchtigt, geschädigt oder bedroht. Viele dieser Schäden sind, nach verschwinden dieser verschiedenen Einflüsse nicht mehr oder nur fast wieder behebbar.
Ein Umweltproblem das in der ganzen Welt bekannt ist ist die Luftverschmutzung. die Luftschadstoffe schädigen nicht nur die Umwelt und die Gesundheit in der Umgebung, sondern vielfach auch hunderte oder sogar tausende Kilometer davon entfernt.

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Entstehung von Erdöl bzw. Erdgas


Fracking

Fracking ist auf Deutsch gesagt eine Methode um bereits vorhandene Risse im Gestein noch grösser zu machen, so dass man freien Zugang zum Methan darin hat.
Das Fracking wird nicht überall angewendet, jedoch leider immer noch viel zu häufig.

In der Schweiz will man auch mit dem Fracking beginnen, denn es hat schätzungsweise 50 bis 100 Milliarden Kubikmeter solches Gestein bei uns im Untergrund. Zum Verglich: wir brauchen Pro Jahr nur 5 Milliarden Kubikmeter. Man weiss bis jetzt noch nicht, ob sich die Idee durchsetzten wird, denn eigentlich hätten wir für so etwas keinen übrigen Platz.

Das Fracking ist nicht sehr gesund für die Umwelt, denn es werden immer verschiedene Chemikalien während dem Bohren ausgestzt. Einige dieser Chemikalien dürfen unter keine Umständen ins Trinkwasser gelangen, da sie so gefährlich sind.
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Fracking
Das Erdgas ist in der Herstellung relativ umweltschädlich, wenn man aber das Erdgas mal hat und dann ein solches Auto kauft ist es einiges gesünder und umweltfreundlicher als Benzin oder Diesel. Auch ist es relativ günstig um einen Tank zu füllen. Imoment bezahle ich pro Füllung etwa 30 CHF. Jedoch kommt man nicht ganz so weit wie mit einem Benzintank.

Quelle:
www.erdgas.ch
www.gesundes-haus.ch
www.seilnacht.ch
www.umweltbundesamt.de
www.gasanbieter.com

Donnerstag, 26. November 2015

Arktischer Ozean: Warmer Wasserstrom lässt Schaumalgen wachsen



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Schaumalgen
http://www.naturgewalten-sylt.de/Algen-vor-Sylt.56.0.html


Dieser Eintrag hat mich besonders stutzig gemacht, denn ich habe keine Ahnung was Schaumalgen sind. Deswegen habe ich gleich noch die Gelegenheit genutzt und mich besser darüber informiert.

Schaumalge ist eine zum Plankton gehörende Alge. Nach einer starken Vrmehrung, die man auch 'Algenblüte' nette wird der ungefährliche Schaum bei starken Winden zu meterhohen Bergen an den Strand getrieben.
Es handelt sich also nicht um eine Verschmutzung. Bakterien bauen diesen Schaum wieder ab.



Und nun zum eigentlichen Artikel.

Wenn warmes Wasser in die Arktis strömt ändert sich dort sehr viel für die Lebewesen und Pflanzen dort. Einige sterben aus oder verschwinden, andere jedoch breiten sich aus. Die Temperatur muss sich nur um ein oder zwei Grad verändern und es kommt zu massiven Folgen für die dortigen Meeresleberäume.

Forscher vom Alfred Wegener Institut in verschiedenen Standorten von Deutschland haben in der Framstrasse, die liegt zwischen Grönland und den Spitzbergen, über 15 Jahre den Fang von 21 permanenten Sammelstationen in 250 bis 5500 Metern Tiefe ausgewertet. Zwischen 2005 und 2008 hat sich dort die Wassertemperatur bereits einmal vorübergehen um ein bis zwei Grad erhöht. Dies kam einem Temperaturschock gleich.
Im normalzustand ist das Wasser dort um die drei Grad kalt. Durch den Warmwasserstrom vermehrten sich die freischwimmenden Flügelschnecken und Flohkrebse. Ebenfalls wuchs die Schaumalge enorm.
Ab dem Jahr 2006 machte die Alge 85 % des Planktonbestandes aus. Vorher kam sie so gut wie gar nicht vor. Dagegen wurden die Kieselalgen verdrängt, diese machten vorher 70% des pflanzlichen Planktons in der Farmstrasse aus.
D
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Die Framstrasse
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Die Schaumalgen verklumpen sich sehr leicht, das macht sie schwer und somit sinken sie schneller auf den Meeresboden. Das bringt den Kleinstlebewesen einen regelrechten Futterregen. Man merkte richtig wie die Besiedlungsdichte der bodenbewohnenden Organisem zunahm.
Trotzdem, dass der Wasserstrom schon länger wieder verschwunden ist blieb diese gravierende Veränderung teilweise bestehen.

Man weiss bis heute nicht durch was dieser Warmwasserstrom verursacht wurde.


Quellen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/arktis-erwaermung-des-wassers-veraendert-lebensraum-massiv-a-1063695.html
http://www.naturgewalten-sylt.de/Algen-vor-Sylt.56.0.html
 http://www.ecomare.nl/de/lexicon/organismen-d/pflanzen/algen-und-seetang/phaeocystis-schaumalge/

Freitag, 6. November 2015

Weltweites Korallensterben

Als ich diesen Beitrag gesehen habe dachte ich mir schon: Wie bitte? Korallen können sterben? Das sind doch Pflanzen? Ja auch Pflanzen sterben, aber bei denen nenne ich es nicht so.
Und als wir dann genau über dieses Thema im Unterricht gesprochen haben war ich sehr verdutzt, dass Korallen einen einfachen, aber lebewesenartigen Aufbau haben.

Die Korallen wachsen am liebsten in warmen Wasser, jedoch aber nicht zu Warm. Und falls dann das Wasser sich über mehrere Wochen um 0.8 bis 1 Grad über dem langjährigen Mittelwert erwärmt reagieren sie allergisch. Dann stossen die Korallen ihre wichtigste Futterquelle aus, die Einzelleralge. Und da sie somit keine Nahrung mehr hat stirbt sie.
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Verbleichte Korallenriffe
Vergleichbar ist es mit einer Art Verbrennung dritten Grades. Die Korallen, Nahrung für unendlich viele Fische und andere Tiere, sterben aus. Sie sind nur noch ein weisses Kalkgerippe. Bis jetzt gab es die sogenannte Korallenbleiche erst zweimal. Einmal im Jahr 1998 und im Jahr 2010. Und nun auch dieses Jahr. Die farbenfrohen Korallenriffe werden grau und trist. Die NOAA, die Nationale Behörede für Ozeanographie und Atmosphärenforschung meint, dass 95% der Korallenstöcke bis Ende des Jahres vor den amerikanische Küsten, Vor allem in der Karibik, in Kalifornien und im Golf von Mexiko den Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Und genau diese Bedingungen sind der Auslöser für das Ausbleichen der Korallen. Die eigentliche Schuld am Ganzen ist aber der ökologische Stress. Die Korallen reagieren auf die schnell steigenden Wassertemperaturen, welche oft verbunden sind mit extremen Wetterlagen und dem verschmutztem Oberflächenwasser. 

Vor 17 Jahren, im Jahr 1998 sollten weltweit etwa 16 Prozent aller Korallenriffe abgestorben sein. Das war bisher die schlimmste und ausgebreiteste Korallenbleiche. In gewissen Teilen war mehr als die Hälfte der Riffe dür Jahre verödet. So etwa in einigen Teilen des Great Barrier Riffs. Es war ein schlimmer Verlust. Die Korallenriffe sind nicht nur Nahrung für viele verschiedene Fische und andere Meereslebewesen. Sie locken auch unheimlich viele Touristen an, welche dann dort Schnorcheln oder Tauchen gehen um die Riffe zu begutachten. Und wenn es die Riffe nicht mehr gibt kommen auch weniger Menschen.

60-Prozent-Wahrscheinlichkeit einer Korallenbleiche, gerechnet auf die nächsten vier Monate.
60-Prozent-Wahrscheinlichkeit einer Korallenbleiche, gerechnet auf die nächsten vier Monate



















Nichts spricht dafür, dass die betreffenden Küsten dauerhaft von kahlen Kalgerippen umsäumt sein werden. Jedoch sprich auch nichts dagegen, denn wenn man auf lange Zeit die Erwärmungstendenz anschaut, dann spricht auf lange Zeit wenig dafür, dass irgendwelche Erholungsperioden möglich sind, wo sich die Korallen wieder neu aufbauen könnten. Das alles zeig die Zeit.


Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltweites-korallensterben-im-gang-13848639.html

Dienstag, 15. September 2015

Klimawandel lässt Urzeit-Viren erwachen


 Heute, als ich auf dem Nachhauseweg die Onlinezeitung 20 Min gelesen hatte, fand ich einen sehr interessanten, jedoch kurzen Beitrag zum Thema Klimawandel. Link zum Beitrag

Mollivirus sibericum

In diesem Beitrag ging es darum, dass unter der Eisschicht bzw. dem Permafrostboden in Sibirien Viren versteckt sind, welche eventuell schädlich für den Menschen sein könnten. Der Virus, der neu entdeckt wurde wird Mollivirus sibericum genannt und ist bereits der vierte, den sie in dieser Art gefunden haben. Dieser Virus war für 30'000 Jahre im Eis eingeschlossen und kommt jetzt 'dank' des Klimawandels wieder zum Vorschein.
Ähnliche Viren sind der Herpes- oder der Papillomavirus.


Es wird angenommen, dass der Virus für die Menschen nicht schädlich ist. Jedoch weiss man nicht genau, was mit ihm passiert ist, als er so lange unter der Erde eingefroren war. Auch weiss man nicht, ob noch weitere Viren zum Vorschein kommen und ob davon einige schädlich sein könnten. Der Mollivirus sibericum werde in den nächsten Tagen noch überprüft, ob er nicht doch schädlich sein könnte.

Nachdem getestet wurde, ob der eine Gefahr sein könnte oder nicht, möchten sie den Virus wieder auferstehen lassen beziehungsweise wieder auftauen.

Der Mollivirus sibericum wird auch »Frankenvirus« genannt, weil er im Vergleich zu normalen Viren enorm gross ist. Er besitzt den genetischen Code für 523 Proteine. Falls sich jemand für die genaue Zusammenstellung der Viren und ihren Proteinen interessiert, habe ich hier den Link

Was genau ist ein Permafrostboden?
Permafrostboden wird auch Dauerfrostboden genannt. Dieser Boden ist ab einer gewissen Tiefe das ganze Jahr hindurch gefroren. Die genaue Definition dieses Wortes ist: „Boden, Sediment oder Gestein, welches in unterschiedlicher Mächtigkeit und Tiefe unter der Erdoberfläche mindestens zwei Jahre ununterbrochen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt aufweist“.

In Sibirien ist dieser Permafrostboden normalerweise bis zu 1500 Meter tief. Da er nun aber schmilzt und weniger tief wird, kommt nun dieser Virus zum Vorschein.
Grünflächen in Sibirien

Die beiden Forscher Chantal Abergel und Jean-Michel Claverie von der Aix-Marseille University in Marseille, welche diesen Virus entdeckt haben, fordern nun, dass noch mehr über den Klimawandel und seine Auswirkungen aufmerksam gemacht wird. Denn es hat noch viel mehr solcher Viren unter dem Eis versteckt und niemand weiss genau, wie die Auswirkungen davon sind.



Donnerstag, 20. August 2015

Welche Erwartungen habe ich an das Fach “Technik und Umwelt”?


Aufgrund meiner Ausbildung als Konstrukteurin habe ich ein relativ grosses Interesse an der Technik. Deswegen bin ich sehr gespannt, was Neues auf mich zukommt, da ich schon einiges in der Berufsschule hatte.

Weil ich sehr gerne in der Natur bin und viel unternehme wird das Thema Umwelt ein sehr interessantes Thema sein. Auch nimmt mich wunder, wie man besser auf die Umwelt achten kann.

Zuhause fahren wir ein Erdgasauto, das passt wunderbar zu beiden Themen. Wir 'schützen' die Umwelt und haben ein Fahrzeug, welches sehr viele verschiedene Techniken beinhaltet.

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http://www.umweltschutz-management.de